Im Kundenbereich können Sie sich über KUNDENLOGIN anmelden. Von dort aus stehen Ihnen alle Einstellmöglichkeiten für Ihren Webaccount zur Verfügung.
Eine ausführliche Erklärung dazu bekommen Sie hier.
Kamen Sie schon aus dem Urlaub und ärgerten sich über Mails von Freunden oder Geschäftspartnern, auf die Sie nicht rechtzeitig antworten konnten? Der Autoresponder lässt sich in diesem Fall aktivieren und teilt dem Absender mit, dass Sie die Mails derzeit nicht oder nur verspätet zur Kenntnis nehmen können!
Perl (Practical Extraction and Report Language) ist eine Programmiersprache. Über das CGI (Common Gateway Interface), also die Schnittstelle, kann die Perl-Anwendung auf dem Server ausgeführt werden. Klassische Beispielse für Perl-Anwendungen sind Besucherzähler oder Gästebücher.
Weitere Infos bei selfhtml.org/perl/index.htm
Ein CMS (Content-Management-System) ist ein Programm, welches über zwei Bereiche verfügt: Der öffentliche Teil und der redaktionelle Teil. Auf den redaktionellen Teil haben nur Sie Zugriff und entscheiden, welcher Inhalt der Welt im öffentlichen Teil zugänglich gemacht wird. Das Design wird über ein sog. Template festgelegt.
CSS - Cascading Style Sheets - ermöglicht das Auslagern von Formatierungsinformationen. Diese Informationen können in eine gesonderte Datei geschrieben werden und im eigentlichen HTML-Dokument verlinkt werden. Der Browser holt sich die Formatinformationen aus dieser Datei und zeigt die im HTML-Code gekennzeichneten Bereiche entsprechend an. Dabei kann man auch differenzieren, welche Format für den Browser und welche für den Drucker bestimmt sind. Der Vorteil dieser Methode liegt klar auf der Hand: Ändern Sie etwas an diesen zentralen Informationen, wirkt sich das auf alle Daten, die im Bezug zu dieser Datei stehen, aus. Möchten Sie beispielsweise mit einem Mal alle Überschriften Ihrer Internetpräsenz blau haben, genügt ein Eintrag im Style Sheet.
Eine Einführung in CSS finden Sie hier: de.html.net/tutorials/css/introduction.asp
Ein E-Mail-Postfach kann via IMAP oder POP3 abgerufen werden. Die Boxen werden im Account-Login eingerichtet. Sie haben standardmäßig ein Fassungsvermögen von 500 MB. Im Account-Login oder in der Webmail-Oberfläche können Virenfilter, Spamfilter oder benutzerdefinierte Filter eingerichtet werden.
Anders als bei einer Mailbox enthält die Weiterleitung bis zu zehn Verweise, an die die empfangene Mail weitergeleitet wird. Die von uns zur Verfügung gestellten Spam- oder Virenfilter werden dabei allerdings nicht durchlaufen.
FTP, das File-Transfer-Protocol, ermöglicht den Austausch von Dateien zwischen Ihrem Computer und dem Webserver. Mit einem entsprechenden Programm können Sie so den Inhalt Ihrer Internetpräsenz pflegen.
Mit Ihrem Account erhalten sie einen FTP-Zugang, mit Ihren gesamten Webspace verwalten können. Zusätzliche FTP-Accounts ermöglichen Ihnen, bestimmte Verzeichnisse für andere Personen zugänglich zu machen.
Ursprünglich weist dieses Wort auf die Einstiegsseite einer Internetpräsenz hin. Die Rückkehr zur Startseite. Die Einstiegsseite lautet daher in vielen Navigationsmenüs 'HOME'. In der Zwischenzeit ist das Wort aber auch zum Begriff für eine gesamte Internetpräsenz geworden.
Über das IMAP-Protokoll lassen sich Mails online verwalten, ohne dass das Mail-Programm die Mails auf den lokalen Computer verschiebt! Dies hat den Vorteil, dass Ihr Mail-Account auch bei Zugriff von unterschiedlichen Rechnern aus immer denselben Stand hat.
Je nach Tarif wird eine Inklusivdomain angeboten. Diese muss eine der Endungen .de, .com, .net, .org, .biz, .info oder .eu haben. Die Verrechnung mit der Tarifgebühr erfolgt automatisch.
Im Verzeichnis /logs werden jede Nacht Logfiles generiert, die einen Überblick darüber verschaffen, welche Zugriffe es auf Ihre Internetpräsenz gab.
Für Mailinglisten wird das offene Programm Majordomo freigeschaltet. Dieses wird ohne Archiv zur Verfügung gestellt, kann aber ansonsten im vollen Umfange genutzt werden. Diese Software ist nur für Profis geeignet. Ein technischer Support kann wegen der komplexen Einrichtungsmöglichkeiten daher nicht geleistet werden.
MySQL ist ein weit verbreitetes Datenbankverwaltungssystem. Als Open-Source-Software ist es für verschiedene Betriebssysteme verfügbar und bildet die Grundlage für viele dynamische Webauftritte. MySQL speichert als strukturierter Datenspeicher die Inhalte in Tabellenform.
Um eine Domain von einer Person auf eine andere zu übertragen, ist ein Inhaberwechsel, auch Ownerchange genannt, nötig. Sie erhalten von uns die nötigen Formulare.
Die Programmiersprache PHP ermöglicht eine dynamische Webseitengestaltung. Auf unseren Servern läuft standardmäßig PHP5. PHP4 ist nur noch in Ausnahmefällen aktivierbar, wird jedoch bald eingestellt.
Unterstützung für die Programmierung per PHP bietet die Referenz php.net.
Über die weit verbreitete Weboberfläche PHPMyAdmin können Sie auf Ihre Datenbank zugreifen, MySQL-Befehle senden oder Sicherungen durchführen!
Weitere Infos bei phpmyadmin.net/
Die Protokolle POP3 und SMTP ermöglichen den Austausch von Ein- und Ausgangs-Post. Ruft man per POP3 eine Mailbox mit einem Mail-Programm auf, werden diese standardmäßig auf den lokalen Rechner verschoben und gleichzeitig aus der Mailbox des Servers gelöscht. SMTP nimmt Ihre Ausgangsmail an und leitet sie an den Server des Empfängers weiter!
Server Side Include, macht die statische Programmiersprache HTML zum Teil dynamisch. Durch bestimmte Befehle kann man in den HTML-Code situationsbedingte Befehle (z. B. Anzeie des aktuellen Datums) ausführen lassen.
Vorinstallierte Filter lassen sich in die Mailbox integrieren, sodass viele ungewollte Mails abgewehrt werden können!
Dies ist der Speicherplatz, auch Webspace genannt, der Ihnen für die Hinterlegung von Dateien und Lagerung Ihrer E-Mails zur Verfügung gestellt wird.
Um eine Trennung mehrerer Projekte ohne gesondere Domain zu ermöglichen, kann man Subdomains anlegen. So können Sie zum Beispiel auf einer geschäftlichen Internetpräsenz einen privaten Bereich unter der Subdomain privat.example.com anlegen.
Ein Template wird von Programmen, die dynamischen Inhalt erezugen, verwendet. Es handelt sich dabei um ein Layout, welches Platzhalter beinhaltet. Das Layout lässt sich in der Regel unbegrenzt anpassen. Bei Websitebaker gibt es beispielsweise zwei wichtige Platzhalter, die im Layout sorgfältig eingearbeitet werden müssen: Der Navigationsbereich und der Inhatlsbereich. Je nach Komplexität des Programms gibt es unzählige Extras, die man mit in das Template einarbeiten kann. Der Vorteil eines Templates? Bei einem Layoutwechsel genügt die Anpassung weniger Dateien. Die Änderung wirkt sich dann sofort auf das gesamte Internetprojekt aus.
Je nach Tarif wird eine Grenze für die Menge des fließenden Datenstroms (eben Traffic genannt) gesetzt. Im Account kann man unter Datentransfer die Datenmenge überwachen.
Durch Unteraccounts können Sie Ihr Tarifpaket in mehrere Bereiche aufteilen. Ein zweiter Account kann eigenen Webspace, eigene Mailboxen sowie ein oder mehrere eigene Domains beinhalten.
Es gibt viele Arten der Verschlüsselung. Das Prinzip ist jedoch immer gleich. Entscheidend sind pro Partei zwei Schlüssel. Ein privater und ein öffentlicher Schlüssel. Sie erleben dieses Prinzip tagtäglich: Am Geldautomaten ist Ihre Karte der öffentliche Schlüssel. Dieser wirkt aber erst zusammen mit dem geheimen Schlüssel. Diesen haben Sie im Kopf: die PIN!
Beim Verschlüsseln von Dokumenten oder E-Mails wird auch von diesen Schlüsseln Gebrauch gemacht. Diese Schlüssel besteht aus einer langen Zeichenkette. Tauschen Sie mit Ihrem Kommunikationspartner die öffentlichen Schlüssel, können Sie sich gegenseite verschlüsselte Nachrichten oder Dokumente zukommen lassen. Auf Ihrem lokalen Computer muss sich Ihr privater Schlüssel befinden. In Verbindung mit diesem Schlüssel und Ihrem Passwort kann das Dokument wieder entschlüsselt werden. Zum Verschlüsseln hat sich vor Jahren das Programm PGP durchgesetzt. Nachdem dessen Entwicklung eingestellt wurde, erschien ein Programm unter GNU-Lizenz mit dem Namen GnuPG (GNU Privacy Guard), welches fortlaufend weiter entwickelt wird.>Eine deutsche Beschreibung finden rund um das Thema finden Sie unter GNUPP.de>Diese Seite wurde jedoch längere Zeit (seit 2003) nicht mehr aktualisiert. Aktuelle Downloads finden Sie unter GnuPG.de
Wie auch beim Spamfilter können hier nach Aktivierung eingehende Mails nach gefährlichen Codes durchsucht und gefiltert werden!
Vom Kundenlogin aus können sie mit einem Mausklick mit Ihrem Verzeichnis via WebFTP verbunden werden und haben somit vom Webbrowser aus Zugriff auf Ihre hinterlegten Dateien.
Weitere Infos bei net2ftp.com/
Aus täglich erzeugten Logfiles erstellt unser Server jede Nacht anschauliche Grafiken, um Sie auf dem Laufenden zu halten, welche Personengruppen oder Suchmaschinen Ihre Internetpräsenz besucht haben.
Weitere Infos bei mrunix.net/webalizer/
Damit Ihre Internetpräsenz sichtbar wird, müssen die Daten irgendwo ausgelagert werden. Wir als Webhoster stellen Ihnen Speicherplatz und bestimmte Servermerkmale zur Verfügung. Das Wort Webhosting ist somit wie eine Art Mietvertrag für die Lagerung Ihrer Daten und Dienste zu verstehen.
Im Kundenbereich unter WEBMAIL können Sie Ihre Mails über unser Webmail-Interface abrufen und beantworten. Damit kommen Sie von jedem Internetanschluss aus gemütlich an Ihre E-Mails.
Zusatzdomains können jederzeit per E-Mail unter Angabe Ihrer Hauptdomain nachbestellt werden.